Dornfinger, Schwarze Witwe & Co.
Es ist zu vermuten, dass bald auch die im Mittelmeerraum weit verbreitete Dreizehnfleck-Witwe oder Malmignatte Latrodectus tredecimguttatus österreichweit in den Medien vertreten sein wird. Vielleicht auch die Falsche Schwarze Witwe Steatoda paykulliana, die Fischernetzspinne Segestria florentina, die Braune Spinne Loxosceles rufescens und dergleichen mehr.
Klimaveränderung
Die Klimaveränderung macht es möglich, dass sich immer mehr ursprünglich südländische Arten allmählich in nördlichen Gebieten Europas ansiedeln. Die bereits seit Anfang der 90er Jahre in Mitteleuropa angesiedelte, auffällige, aber völlig ungefährliche Wespenspinne Argiope bruennichi ist das wohl beste Beispiel unter den Spinnen.

Nach dem letzten warmen Winter schlüpften sämtliche Jungtiere der Dreizehnfleck-Witwe L. tredecimguttatus, der mit der Wespenspinne verwandten Art Argiope lobata und natürlich auch des Dornfingers Ch. punctorium aus den in der Stadt Salzburg im Freien überwinterten Kokons.
Bisse
Grundsätzlich ist anzumerken, dass Bisse der genannten Arten äusserst selten sind. Und wenn man gebissen wird, siedeln sich die Folgen im Bereich von einer leicht schmerzenden Rötung der Bisswunde bis zu heftigen Beschwerden (Schmerzen, Kreislaufprobleme, Übelkeit, Nekrose etc.) an. Die Folgen eines Bisses hängen von vielen Faktoren ab und können nicht generalisiert werden. Grundsätzlich sind die Bisse nicht so gefährlich wie vielerorts kundgetan, wahrscheinlich alleine um die Auflage von Zeitungen, den Verkauf von Produkten (im Internet sogar schon Medizin!) anzukurbeln.
Diese Seite soll Informationen sammeln und bieten, vor allem aktuell sein. Sie wird daher niemals vollständig sein, und dies ist der Anfang:
Schwarze Witwe - der heimliche Beisser
Schwarze Witwe - medizinische Erkenntnisse
Schwarze Witwe - "Red Back" Latrodectus hasselti in Japan: 1, 2
Schwarze Witwe - Black Widow


Ich bin über jede Rückmeldung dankbar!
Klimaveränderung
Die Klimaveränderung macht es möglich, dass sich immer mehr ursprünglich südländische Arten allmählich in nördlichen Gebieten Europas ansiedeln. Die bereits seit Anfang der 90er Jahre in Mitteleuropa angesiedelte, auffällige, aber völlig ungefährliche Wespenspinne Argiope bruennichi ist das wohl beste Beispiel unter den Spinnen.

Nach dem letzten warmen Winter schlüpften sämtliche Jungtiere der Dreizehnfleck-Witwe L. tredecimguttatus, der mit der Wespenspinne verwandten Art Argiope lobata und natürlich auch des Dornfingers Ch. punctorium aus den in der Stadt Salzburg im Freien überwinterten Kokons.
Bisse
Grundsätzlich ist anzumerken, dass Bisse der genannten Arten äusserst selten sind. Und wenn man gebissen wird, siedeln sich die Folgen im Bereich von einer leicht schmerzenden Rötung der Bisswunde bis zu heftigen Beschwerden (Schmerzen, Kreislaufprobleme, Übelkeit, Nekrose etc.) an. Die Folgen eines Bisses hängen von vielen Faktoren ab und können nicht generalisiert werden. Grundsätzlich sind die Bisse nicht so gefährlich wie vielerorts kundgetan, wahrscheinlich alleine um die Auflage von Zeitungen, den Verkauf von Produkten (im Internet sogar schon Medizin!) anzukurbeln.
Diese Seite soll Informationen sammeln und bieten, vor allem aktuell sein. Sie wird daher niemals vollständig sein, und dies ist der Anfang:
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Dr Spider - 2006-07-29 17:54